<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>KITE &#38; friends</title>
	<atom:link href="http://kite-and-friends.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://kite-and-friends.de</link>
	<description>Kites und Friends – Zeitschrift für Kites, Buggys, Matten, Szene, News und Test</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 15:30:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Hochgeschwindigkeitsfahrt mit einem Kite-Buggy</title>
		<link>http://kite-and-friends.de/movies/hochgeschwindigkeitsfahrt-mit-einem-kite-buggy/</link>
		<comments>http://kite-and-friends.de/movies/hochgeschwindigkeitsfahrt-mit-einem-kite-buggy/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOVIES]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kite-and-friends.de/?p=2000</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kite-and-friends.de/movies/hochgeschwindigkeitsfahrt-mit-einem-kite-buggy/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kite-and-friends.de/movies/hochgeschwindigkeitsfahrt-mit-einem-kite-buggy/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KITE &amp; friends: Tumbling Star</title>
		<link>http://kite-and-friends.de/movies/kite-friends-tumbling-star/</link>
		<comments>http://kite-and-friends.de/movies/kite-friends-tumbling-star/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOVIES]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kite-and-friends.de/?p=1997</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kite-and-friends.de/movies/kite-friends-tumbling-star/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kite-and-friends.de/movies/kite-friends-tumbling-star/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mishikumi Challenge &#8211; Auftakt-Langstreckenrennen in Kanada</title>
		<link>http://kite-and-friends.de/traction/mishikumi-challenge-auftakt-langstreckenrennen-in-kanada/</link>
		<comments>http://kite-and-friends.de/traction/mishikumi-challenge-auftakt-langstreckenrennen-in-kanada/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Traction]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kite-and-friends.de/?p=1993</guid>
		<description><![CDATA[Vom 8. bis 10. März 2012 fand am Lac St.-Jean in der kanadischen Region Quebec die Mishkumi Challenge statt. Ziel war eine Umrundung des 50 Kilometer großen Sees nach VAKE-Reglement in fünf Etappen an zweieinhalb Tagen. Die auf Ski&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wp-content/files/traction_0312/aufmacher.jpg" width="590" style="margin-top:-7px" /></p>
<p><strong>Vom 8. bis 10. März 2012 fand am Lac St.-Jean in der kanadischen Region Quebec die Mishkumi Challenge statt. Ziel war eine Umrundung des 50 Kilometer großen Sees nach VAKE-Reglement in fünf Etappen an zweieinhalb Tagen. Die auf Ski mit Transportschlitten zu absolvierende Distanz sollte 95 Kilometer betragen, aufgeteilt in Einzeletappen zwischen 17 und 23 Kilometer Länge. Alle Stationen waren rund um den See verteilt und beinhalteten neben in der Region beliebten Kitespots auch eine Siedlung der ansässigen Illnu-Indianer – daher auch die Bezeichnung Mishkumi, was auf Illnu „Eis“ bedeutet.</strong><span id="more-1993"></span></p>
<div id="bilder">
<p><img src="wp-content/files/traction_0312/01.jpg" alt="" /><br />
<strong>Glücklich: Zieleinlauf nach der ersten Etappe</strong><br />
<img src="wp-content/files/traction_0312/02.jpg" alt="" /><br />
<strong>In Kanada ging der Deutsche Heinz Sturm an den Start</strong><br />
<img src="wp-content/files/traction_0312/03.jpg" alt="" /><br />
<strong>Expeditionserfahren: Sarah McNair-Landry trotzt Wind und Minusgraden</strong><br />
<img src="wp-content/files/traction_0312/04.jpg" alt="" /><br />
<strong>Bei Eiseskälte ziehen die Starter ihren Pulka per Kitepower über den Schnee</strong><br />
<img src="wp-content/files/traction_0312/05.jpg" alt="" /><br />
<strong>Motivierte Teilnehmer und Organisatorin Hélène Philion</strong><br />
<img src="wp-content/files/traction_0312/06.jpg" alt="" /><br />
<strong>Aufmerksam werden die Karten studiert und die GPS-Geräte eingestellt</strong>
</div>
<p>Bei einem Langstreckenrennen dieser Art müssen die Teilnehmer Survival-Ausrüstung auf einem Pulka-Transportschlitten mitführen. Neben Kites, Skiern, Trapez und Helm sind dies ein Zelt, Schlafsack für arktische Bedingungen, Bekleidung für wechselndes Wetter wie Kälte bis –20 Grad Celsius, Schneefall oder einsetzenden Sturm, Reparaturmaterial für Notfälle, Gaskocher und Verpflegung für mehrere Tage. Letztlich ist dies eine Vorstufe zu einer Arktisexpedition. Dabei sollen die Kites zwar als Antrieb dienen, es muss aber auch mit Gelände gerechnet werden, welches nicht mehr zu erkiten ist – also zu Fuß durchquert werden muss.</p>
<p><strong>Teilnehmer</strong><br />
Am Lac St.-Jean starteten neben Teilnehmern aus der Region Quebec die expeditionserfahrenen Geschwister Sarah und Eric McNair-Landry, beide mehrfache Nord- und Südpolbezwinger. Weitere Favoriten waren die Organisatoren des VAKE-Events am norwegischen Polarkreis, Bjørn Breivik und Øyvind Stangnes. Des Weiteren waren am Start: Rémi Borgioli aus Frankreich und der deutsche Kiter Heinz Sturm. Heinz hat neben seinem ­Engagement bei deutschen und internationalen Buggyrennen auch bei mehreren Rennen der Swiss Kitesailing Association Erfahrungen im Snowkite-Racing gesammelt und war 2011 bester Deutscher beim Rennen auf der Wasserkuppe. Nun sollte es zu seinem ersten Langstreckenwettbewerb gehen!</p>
<p><strong>Erste Etappe</strong><br />
Bei äußerst schwierigen und wechselnden Bedingungen konnte der Kanadier Frédéric Dion seine Ortskenntnis nutzen und war der beste Kiter, noch vor den erfahrenen norwegischen Langstrecken-Fahrern. Der Zieleinlauf der ersten Etappe musste zu Fuß überquert werden, da der Wind hinter der Kreuzmarke deutlich nachließ. Heinz Sturm überquerte als Achter die Ziellinie. Beste Dame war die Kanadierin Sarah McNair-Landry. Aus Sicht der mitteleuropäischen Kiter hebt sich dieses Rennen drastisch von den bisherigen Erfahrungen ab: Zentraler Punkt ist der Survival-Charakter bei nahezu arktischen Bedingungen, ohne einen rettenden Glühwein in der warmen Hütte um die Ecke. Für Heinz Sturm war es ein einschneidendes Erlebnis, von anderen Teilnehmern überholt zu werden, die ihren Schlitten zu Fuß zogen, als wegen des schweren Schnees ein Aufkreuzen kaum mehr möglich war.</p>
<p><strong>Eiszeit</strong><br />
Leider konnte nach anfänglichem Starkregen und aufgrund der am darauffolgenden Tag entstandenen Eisunterlage nur eine Etappe regulär abgeschlossen werden. Die weiteren Teilstrecken wurden aus Sicherheitsgründen als Gruppenfahrt ohne Wertung durchgeführt. Bemerkenswert war zum einen die professionelle Organisation, die mit vielen freiwilligen Helfern auf Schneemobilen und Hundeschlitten zu jeder Zeit die Sicherheit der Fahrer gewährleistete. Zum anderen wurde den Teilnehmern an jedem Etappenziel ein sehr warmer und herzlicher Empfang voller lokaler Tradition zuteil. Höhepunkt war eine gemeinsame Übernachtung im gemütlichen Indianer-Tipi.</p>
<p><strong>Zukunftsmusik</strong><br />
Die Veranstalter planen für 2013 eine Neuauflage des Rennens als offene nordamerikanische Qualifikation für die Langstrecken-WM im nordnorwegischen Varranger. Die Erfahrungen des diesjährigen Rennens sollten einerseits der besseren Organisation der folgenden Veranstaltungen dienen. Andererseits kann so die Region um den Lac St.-Jean über die Grenzen hinaus als Kiteregion an Bekanntheit gewinnen.</p>
<p>Text und Fotos: Markus Fister</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kite-and-friends.de/traction/mishikumi-challenge-auftakt-langstreckenrennen-in-kanada/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kite Happening! Neujahr in Nieuwpoort 2012</title>
		<link>http://kite-and-friends.de/einleiner/kite-happening-neujahr-in-nieuwpoort-2012/</link>
		<comments>http://kite-and-friends.de/einleiner/kite-happening-neujahr-in-nieuwpoort-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einleiner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kite-and-friends.de/?p=1990</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Einige zum Neujahrsfliegen auf die heimische Wiese einladen, sind ein paar Andere hunderte von Kilometern gefahren, um am Strand den Beginn des Drachenjahrs zu feiern. Auch in diesem Jahr hatten sich wieder über 150 Drachenflieger im belgischen Nieuwpoort&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wp-content/files/einleiner_0312/aufmacher.jpg" width="590" style="margin-top:-7px" /></p>
<p><strong>Wenn Einige zum Neujahrsfliegen auf die heimische Wiese einladen, sind ein paar Andere hunderte von Kilometern gefahren, um am Strand den Beginn des Drachenjahrs zu feiern. Auch in diesem Jahr hatten sich wieder über 150 Drachenflieger im belgischen Nieuwpoort getroffen, um ein Wochenende unter Drachenfreunden zu verbringen.</strong><span id="more-1990"></span></p>
<div id="bilder">
<p><img src="wp-content/files/einleiner_0312/01.jpg" alt="" /><br />
<strong>Hielt dem Wind stand: Schneeflocke aus Rettungsdecken-Folie</strong><br />
<img src="wp-content/files/einleiner_0312/02.jpg" alt="" /><br />
<strong>Sehenswerte Neuschöpfung: Dirk Krügers Kamele</strong><br />
<img src="wp-content/files/einleiner_0312/03.jpg" alt="" /><br />
<strong>Bunt war es zum Jahresbeginn in Nieuwpoort</strong><br />
<img src="wp-content/files/einleiner_0312/04.jpg" alt="" /><br />
<strong>Die Teams Air-4-CE und Team4Fun zeigten Faszination am Himmel</strong>
</div>
<p>Dabei waren auch etwa 30 deutsche Drachenflieger aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und dem Saarland, und sie machten den Strand und die Promenade an zwei Tagen bunt. Die restlichen Drachenflieger kamen aus England, Frankreich, der Schweiz, den Niederlanden und natürlich auch aus Belgien. Freitags war der Anreisetag, die meisten Flieger waren bis zum frühen Abend im Hotel angekommen und man verbrachte noch ein paar gemütliche Stunden an der Bar. Der Samstag begann dann – wie im letzten Jahr auch – sehr stürmisch. Es gab kaum Regen, dafür aber sehr starken Wind und Wolken. Einige Unerschrockene, zumeist Deutsche, fanden schon am frühen Vormittag den Weg an den Strand und ließen trotz hochfliegenden Sands ihre Drachen in den Himmel. Vorwiegend waren dies allerdings kleinere Exemplare, denen der Wind wenig anhaben konnte.</p>
<p><strong>Opening</strong><br />
Gegen Mittag gab es dann im Hotel die Begrüßung durch den Organisator Michel Chantren, mit ein paar netten Worten und einem vom Tourismusbüro gesponserten Mittagessen. Danach ging es wieder zum Strand, die Bedingungen waren nicht wirklich besser geworden, dafür waren aber mehr Drachenflieger vor Ort. Gegen 17 Uhr wurde auch schon wieder Schluss gemacht, da dann das gemütliche Beisammensein aller Drachenfreunde im Restaurant des Hotels anstand. Kurzweilige Unterhaltung, Showeinlagen und viel Spaß standen in den folgenden Stunden auf dem Programm, bevor man den Tag noch in der Bar oder in den Privatzimmern ausklingen ließ.</p>
<p><strong>Perfekt</strong><br />
Der Sonntag begann zunächst recht gut, zwar immer noch kalt, dafür aber mit mehr Sonne und etwas gemäßigtem Wind. Das quittierten die Drachenflieger sofort mit offenen Taschen, und so wurden Strand und Himmel mit Drachen gefüllt. Das deutsche Vierleiner-Team Team4Fun und das niederländische Team Air-4-CE zeigten eine Vorführung nach der anderen, teilweise zusammen und teilweise einzeln. Es ist immer wieder schön zu sehen, welche Figuren die Jungs und Mädels so an den Himmel zaubern können. Aber auch bei den stablosen Drachen waren wieder ein paar tolle Exemplare zu bestaunen. Dirk Krüger aus Barntrup hatte seine über den Winter entstandenen Kamele dabei und zeigte sie erstmals in der Öffentlichkeit. Kaum waren die beiden Tiere am Himmel, wurden auch schon die Kameras gezückt und die Kamele avancierten zum meistfotografierten Objekt am Strand. KITE &#038; friends-Autor Bernhard Dingwerth schmückte, passend zum kurz zuvor im Heft erschienenen Bauplan, den Strand mit gleich fünf Krokodilen. </p>
<p>Doch nicht nur die Luft war bunt und vollgehängt, auch der Strand selbst und die Dünen wurden mit allerlei Windspielen ausstaffiert. Von beiden Seiten konnte man so Stunden damit zubringen, immer neue Sachen zu entdecken. Bei den Stabdrachen waren nur ein paar wenige Exemplare vertreten, da der Wind dafür wirklich zu stark war; herausstechend waren hier ein kleiner Leuchtturm, der munter im Wind tanzte, und eine Schneeflocke aus Rettungsdecken-Folie, welche den ganzen Tag am Himmel blieben. Gegen Nachmittag wurde dann der Wind stetig besser und es kamen immer mehr und immer größere Drachen an den Himmel. Leider war es da für einige Drachen­flieger schon wieder an der Zeit, die Heimreise anzutreten.</p>
<p>Text und Fotos: Christoph Schäfer</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kite-and-friends.de/einleiner/kite-happening-neujahr-in-nieuwpoort-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pocket Rocket! Lycosidae &#8211; Wolfsspinne im Schnellgang</title>
		<link>http://kite-and-friends.de/lenkdrachen/pocket-rocket-lycosidae-wolfsspinne-im-schnellgang/</link>
		<comments>http://kite-and-friends.de/lenkdrachen/pocket-rocket-lycosidae-wolfsspinne-im-schnellgang/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lenkdrachen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kite-and-friends.de/?p=1987</guid>
		<description><![CDATA[Verfolgt man Foreneinträge und Wiesengespräche, sind Speedmatten zurzeit eindeutig im Aufwind. Wer auf der Suche nach einem solchen Kite ist, wird nach kurzer Recherche auf die Lycos-Serie der Firma Spiderkites stoßen. Nun ist die Reihe nach unten hin durch&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wp-content/files/lenkdrachen_0312/aufmacher.jpg" width="590" style="margin-top:-7px" /></p>
<p><strong>Verfolgt man Foreneinträge und Wiesengespräche, sind Speedmatten zurzeit eindeutig im Aufwind. Wer auf der Suche nach einem solchen Kite ist, wird nach kurzer Recherche auf die Lycos-Serie der Firma Spiderkites stoßen. Nun ist die Reihe nach unten hin durch das vierte Familienmitglied, die Lycos 1.6 Pro, ergänzt worden. Gab es diesen Kite erst nur in kleinerer Stückzahl als Handmade direkt im Spiderkites-Shop, so ist die kleinste Lycos nun als Ready-To-Fly-Set überall zu kaufen.</strong><span id="more-1987"></span></p>
<div id="bilder">
<p><img src="wp-content/files/lenkdrachen_0312/01.jpg" alt="" /><br />
<strong>Filigraner Aufbau mit dem einen Ziel, so schnell wie möglich zu werden</strong><br />
<img src="wp-content/files/lenkdrachen_0312/02.jpg" alt="" /><br />
<strong>Schick und robust verpackt, wie man es von Spiderkites kennt</strong><br />
<img src="wp-content/files/lenkdrachen_0312/03.jpg" alt="" /><br />
<strong>Um der Luft minimalen Widerstand entgegenzusetzen, ist die Waage aus ungemantelter Dyneemaschnur geknotet</strong>
</div>
<p>Ausgeliefert wird die Lycos 1.6 in einer kleinen, robusten und schicken Tasche. Beim ersten Kontakt mit dem Päckchen kam mir direkt der Spitzname „Taschenrakete“ in den Sinn. Es fällt sofort auf, wie leicht der Kite ist: etwa 56 Gramm bringt er auf die Waage. Bedingt durch die geringe Größe wurde seitens Spiderkites auf ein sehr leichtes und weiches 30D-Polyestertuch zurückgegriffen, damit sich die Kappe auch wie vorgesehen ausformen kann. Nur die Profile sind aus robusterem Tuch gefertigt. Wie schon bei den größeren Varianten kommt die kleine Lycos mit einer reduzierten Anzahl an Lufteinlässen aus; die restlichen Kammern werden durch zwei Luftausgleichslöcher in den Profilen mit Luft versorgt. Nur die von den größeren Geschwistern bekannten Diagonalprofile sind hier nicht verbaut. Die Waage aus dünner, ungemantelter Dyneema­schnur ist an eingenähten Gurtbandschlaufen ­befestigt. Alles in allem ist der Schirm sehr sauber und präzise gefertigt, und man sieht in jedem ­kleinen Detail seine Auslegung auf Speed, Speed und nochmals Speed. Sicherlich könnte man den Kite robuster verarbeiten, doch würde das zulasten der Geschwindigkeit gehen, und in dieser Hinsicht wurden keine Kompromisse eingegangen.</p>
<p><strong>Erste Winde</strong><br />
Die Flugtests sollten nun zeigen, ob sich der konstruktive und verarbeitungtechnische Aufwand bezahlt gemacht hat. Leider waren für den Erstflug nur drei Windstärken angesagt, aber das war immer noch besser als gar kein Wind. Also die 25-Meter-Leinen des RTF-Sets mit 45 Dekanewton Bruchlast ausgelegt, die Schleppkante des Kites etwas beschwert, und dann vorsichtig angezogen. Schnell füllt sich der Kite mit Luft und profiliert sich sauber aus. Er fliegt sich für einen reinrassigen Speedkite – nichts anderes ist die Lycos 1.6 – mehr als gutmütig, zumindest im unteren Windbereich. Wenn der Wind mal weiter abflauen sollte: Auch mit zwei Beaufort gibt sich die 1.6er zufrieden. Die Lenkbefehle werden präzise umgesetzt; es ist kaum Neigung zum Einklappen festzustellen, und das Ganze fliegt sich fast drucklos. Aber bei kurzen Böen ist sofort zu spüren, wie der Kite loslegen möchte. </p>
<p>Daher findet der nächste Flug bei 4 bis 5 Windstärken statt, und was sich vorher nur angedeutet hat, zeigt sich nun klar und deutlich: Die Geschwindigkeit nimmt spürbar zu, das Feedback an den Leinen wird deutlicher und es macht einfach nur Spaß, die Lycos 1.6 durch das Windfenster und durch enge Spins zu jagen, die der Kite bei dem Wind sehr eng um die Flügelspitze dreht. Das ­Ready-To-Fly-Set passt hinsichtlich Länge und Stärke bei diesen Bedingungen optimal. Was ­gerade bei böigem und auch gerne mal ruppigem Binnenlandwind auffällt, ist die absolute Flug­stabilität der Lycos 1.6, denn sie ist kaum vom Himmel zu bekommen. Nahezu jeder bestabte Speedkite wäre schon mehrfach zu Boden gegangen. Die Taschenrakete hingegen quittiert jede Böe mit einer unmittelbaren Beschleunigung und zeigt so unmissverständlich an, dass es ihr kaum windig genug sein kann.</p>
<p><strong>Frische Brise</strong><br />
Richtig spannend wird es ab sechs Windstärken, also in einem Bereich, wo die größeren Varianten aufgrund ihrer Zugkraft schon anstrengender zu fliegen sind. Vorsichtshalber werden Schnüre mit einer Bruchlast von 75 Dekanewton angeknüpft, und voller Vorfreude wird der Kite gestartet. Wie eine Rakete schießt die 1.6 in den Zenit, um dort dann stabil auf die nächsten Lenkbefehle zu warten. Hat sich der Pilot nach diesem Blitzstart etwas sortiert und traut sich, den Kite ins Windfenster zu steuern, wird er für seinen Mut mit imponierenden Geschwindigkeiten und einer beeindruckenden Wendigkeit belohnt. Untermalt wird die Show von einer fast süchtig machenden Geräuschkulisse – man hört geradezu, wie der Schirm die Luft zerteilt. Bei aller spielerischen Leichtigkeit, mit der die Lycos 1.6 dieses Feuerwerk an den Himmel brennt, darf man nicht außer Acht lassen, dass der konsequente Leichtbau im Falle eines Einschlags auf dem Boden unangenehme Folgen haben könnte. Durch die verminderte Anzahl an Lufteintritten kombiniert mit dem dünnen Tuch können Kammerplatzer die Folge eines Crashs sein. Daher wird die Kleine trotz ihrer gutmütigen Flugeigenschaften als Kite für erfahrene Drachenflieger empfohlen, denn bei ihr ist es ratsam zu wissen, was man tut.</p>
<p><strong>Sturm</strong><br />
Und eben diese Erfahrung ist auch empfehlenswert, wenn man sich an das obere Limit der 1.6er herantastet. Bei sieben Windstärken sind schon die Startvorbereitungen mit Sinn und Verstand durchzuführen. Zudem ist für Start und Landung Hilfe definitiv sinnvoll. Nun können auch Leinen mit 100 Dekanewton Bruchlast und von 30 bis 35 Metern Länge angeknüpft werden, denn die 0,65 Quadratmeter ausgelegte Fläche des Schirms ziehen die Strippen problemlos stramm und durch den gewonnenen Freiraum lässt sich die Geschwindigkeit nochmal besser erleben. Was dann am Himmel passiert, erfordert volle Konzentration, dürfte aber für so manche Adrenalin-Ausschüttung gut sein.</p>
<p><strong>Wertschätzung</strong><br />
Was bleibt abschließend noch zu sagen? Die Lycos 1.6 Pro weiß in jedem Punkt zu begeistern, denn diese Kombination aus sehr großem Windbereich, gutmütigem Flugverhalten und beeindruckender Geschwindigkeit ist meines Wissens nach sonst nicht zu bekommen. Das Komplettpaket ist jeden Cent der 89,– Euro wert. Und vielleicht fragt sich jetzt der eine oder andere, ob es nicht eventuell doch besser gewesen wäre, noch eine Handmade-Matte aus dem Spiderkites-Shop ergattert zu haben. Ihnen allen sei gesagt, dass hinsichtlich Verarbeitung, Materialwahl und Flugeigenschaften kein Unterschied zur Handmade besteht. Man bekommt obendrein noch ein RTF-Set und eine schicke Tasche mitgeliefert. Also, nicht traurig sein, sondern freuen und ordern! Mein absoluter Tipp für Speedfreaks und solche, die es werden wollen.</p>
<p>Text und Fotos: Mathias Cornelißen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kite-and-friends.de/lenkdrachen/pocket-rocket-lycosidae-wolfsspinne-im-schnellgang/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausgabe 03/2012</title>
		<link>http://kite-and-friends.de/inhalt/inhalt-032012/</link>
		<comments>http://kite-and-friends.de/inhalt/inhalt-032012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[KITE & friends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kite-and-friends.de/?p=1983</guid>
		<description><![CDATA[<a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a>
<a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a>
<a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a>
<a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank">
jetzt bestellen!
</a>
<a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a>
<a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a>
<a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a></p>
<p><a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a></p>
<p><a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a></p>
<p><a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></p>
<h3>jetzt bestellen!</h3>
<p></a></p>
<p><a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a></p>
<p><a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a></p>
<p><a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kite-and-friends.de/inhalt/inhalt-032012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Inhalt 03/2012</title>
		<link>http://kite-and-friends.de/inhalt/inhalt-032012/</link>
		<comments>http://kite-and-friends.de/inhalt/inhalt-032012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kite-and-friends.de/?p=1981</guid>
		<description><![CDATA[<a href="wp-content/files/inhalt_0312.jpg" title="Inhalt 03/2012" rel="lightbox"></a>
<a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank">&#62;&#62; Ausgabe bestellen &#60;&#60;</a>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="wp-content/files/inhalt_0312.jpg" title="Inhalt 03/2012" rel="lightbox"><img src="wp-content/files/inhalt_0312.jpg" style="width:100%;margin-top:-7px;border:3px solid #FFF"></a></p>
<div style="float:right;margin:10px 0 0 0"><a href="https://www.alles-rund-ums-hobby.de/de/Zeitschriften/KITE-friends" target="_blank"><strong>&gt;&gt; Ausgabe bestellen &lt;&lt;</strong></a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kite-and-friends.de/inhalt/inhalt-032012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Climax Comcat Powerkite-Leinen &#8211; 15 Tester gesucht</title>
		<link>http://kite-and-friends.de/allgemein/climax-comcat-powerkite-leinen-15-tester-gesucht/</link>
		<comments>http://kite-and-friends.de/allgemein/climax-comcat-powerkite-leinen-15-tester-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kite-and-friends.de/?p=1972</guid>
		<description><![CDATA[Bewerbt Euch jetzt als Tester, probiert die neuesten Climax-Combat-Vierleinerschnüre aus und behaltet als Dankeschön zwei Testsätze!
Brandneu zur 2012er-Saison hat Ockert seine Powerkite-Vierleinerschnüre Climax Combat weiter optimiert. Als einer der größten ­Kite­line-Hersteller stellt das Puchheimer Unternehmen in Deutschland her&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wp-content/files/testival_0212/aufmacher.jpg" width="590" alt="" style="margin-top:-7px" /><br />
<strong>Bewerbt Euch jetzt als Tester, probiert die neuesten Climax-Combat-Vierleinerschnüre aus und behaltet als Dankeschön zwei Testsätze!</strong></p>
<p>Brandneu zur 2012er-Saison hat Ockert seine Powerkite-Vierleinerschnüre Climax Combat weiter optimiert. Als einer der größten ­Kite­line-Hersteller stellt das Puchheimer Unternehmen in Deutschland her und kann bei der Entwicklung und Produktion seiner Schnüre auf über 50 Jahre Erfahrung zurückgreifen.</p>
<p><strong>Innovation</strong><br />
Durch ein neues Flechtverfahren konnte die Belastbarkeit bei geringerem Durchmesser optimiert werden. Damit soll für alle Tractionkiting-Vierleiner die optimale Verbindung zum Piloten zur Verfügung stehen. Neugierig geworden? Jetzt könnt Ihr Euch selbst überzeugen lassen, denn für den KITE &#038; friends-Lesertest stellt Ockert je zwei Sätze der neuesten Generation zur Verfügung. Wählt bei der Climax Combat SK mit geknoteten Enden zwischen zwei Stärken und sechs Längen und bei der Climax Combat Speed mit vernähten Schlaufen zwischen zwei Stärken und vier Längen. </p>
<p><strong>Die Bewerbung</strong><br />
Die Teilnehmer werden unter allen Bewerbern ausgewählt, die sich bis zum 19. März 2012 (Einsendeschluss) anmelden, entweder per E-Mail an testival@kite-and-friends.de oder per Post an Verlagsbüro Jens ­Baxmeier, Koogstraße 6, 25881 Tating. Bitte fügt der Bewerbung Eure vollständige Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse sowie die gewünschten Testschnüre bei.</p>
<p><strong>Testsatz 1: Climax Combat SK (eine Auswahl)</strong></p>
<p>190/90 Dekanewton in<br />
- 18 Meter<br />
- 20 Meter<br />
- 23 Meter<br />
- 25 Meter  </p>
<p>240/140 Dekanewton in<br />
- 14 Meter<br />
- 16 Meter<br />
- 18 Meter<br />
- 20 Meter<br />
- 25 Meter</p>
<p><strong>Testsatz 2: Climax Combat Speed (eine Auswahl)</strong></p>
<p>200/100 Dekanewton in<br />
- 18 Meter<br />
- 20 Meter<br />
- 25 Meter  </p>
<p>250/150 Dekanewton in<br />
- 16 Meter<br />
- 18 Meter<br />
- 20 Meter  </p>
<p>Der Testzeitraum reicht von der Übersendung der Schnüre bis zum 23. April 2012. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen die Test­ergebnisse per <a href="mailto:testival@kite-and-friends.de">E-Mail</a> oder Post in der Redaktion eintreffen. Mit der Teilnahme erlaubt Ihr dem Verlag Wellhausen &#038; Marquardt Mediengesellschaft bR sowie der Ockert GmbH die uneingeschränkte Nutzung der von Euch eingesandten Beiträge. Für den Versand der Testschnüre stimmt Ihr der Weitergabe Eurer Adressdaten an die Firma Ockert GmbH zu. Die Testschnüre verbleiben als Dankeschön bei den Testern. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kite-and-friends.de/allgemein/climax-comcat-powerkite-leinen-15-tester-gesucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KITE &amp; friends: Montana 7</title>
		<link>http://kite-and-friends.de/movies/kite-friends-montana-7/</link>
		<comments>http://kite-and-friends.de/movies/kite-friends-montana-7/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[MOVIES]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kite-and-friends.de/?p=1970</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kite-and-friends.de/movies/kite-friends-montana-7/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kite-and-friends.de/movies/kite-friends-montana-7/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lynns Trainer mit der Life-Line: Power is Nothing Without Control</title>
		<link>http://kite-and-friends.de/traction/lynns-trainer-mit-der-life-line-power-is-nothing-without-control/</link>
		<comments>http://kite-and-friends.de/traction/lynns-trainer-mit-der-life-line-power-is-nothing-without-control/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Traction]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kite-and-friends.de/?p=1966</guid>
		<description><![CDATA[Die Begeisterung für Trainerkites mit Controlbar ist nach wie vor ungebrochen. So betrachten wir hier die Impulse TR des Modelljahres 2011, welche nach aktuellen Erkenntnissen konstruiert wurde und für einen hohen Qualitätsstandard steht.


Die kleinere der beiden Lynn-Trainer in&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wp-content/files/traction_0212/aufmacher.jpg" width="590" style="margin-top:-7px" /></p>
<p><strong>Die Begeisterung für Trainerkites mit Controlbar ist nach wie vor ungebrochen. So betrachten wir hier die Impulse TR des Modelljahres 2011, welche nach aktuellen Erkenntnissen konstruiert wurde und für einen hohen Qualitätsstandard steht.</strong><span id="more-1966"></span></p>
<div id="bilder">
<p><img src="wp-content/files/traction_0212/01.jpg" alt="" /><br />
<strong>Die kleinere der beiden Lynn-Trainer in leuchtendem Orange</strong><br />
<img src="wp-content/files/traction_0212/02.jpg" alt="" /><br />
<strong>Schmale, solide Bags mit Rückengurt sind das Zuhause der Trainerkites</strong><br />
<img src="wp-content/files/traction_0212/03.jpg" alt="" /><br />
<strong>Safety: Dank dritter Leine mit Handgelenk-Leash geht die Impulse beim Loslassen der Bar kontrolliert zu Boden</strong><br />
<img src="wp-content/files/traction_0212/04.jpg" alt="" /><br />
<strong>Impulse3 – Satt: 3.0er-Impulse TR in „lime“</strong>
</div>
<p>Neben Peter Lynns Zweileiner Vibe II, der mit Flugschlaufen geflogen wird und in vier Größen zwischen 0.7 und 2.0 Quadratmetern Fläche angeboten wird, ist der Trainer Impulse TR ein Dreileiner mit Bar in zwei Größen von 2.0 und 3.0 Quadratmetern Fläche. Diese Fläche wird jeweils mit gut 2,4 Metern und knapp 3 Metern Spannweite erreicht, wobei die Streckung mit 2,9 moderat ausfällt. Aufgeteilt ist die Kappe in 16 Zellen, von denen die mittleren zehn für die Luftzufuhr geöffnet sind. Hier wird erst einmal ein genauer Blick riskiert.</p>
<p><strong>Verarbeitung</strong><br />
Wir öffnen den am oberen Ende des soliden Bags angebrachten Reißverschluss und entnehmen den Trainerkite. Der aus Mirai-Spinnakertuch und kräftigeren Profilen gefertigte Schirm ist sorgsam verarbeitet. Vor allem die runden Nähte des beidseitigen Designs stechen sofort ins Auge; sie sind in dieser Klasse schon als gehobene Ausführung zu bewerten. Sie wurden ebenso exakt ausgeführt wie die einfachen Nähte der Profile mit dem Obersegel und die sogar in Double-Stitch-Technik gefertigte Verbindung der Profile mit dem Untersegel, wobei man gleichzeitig die Waageschlaufen durch mehrfaches Hin- und Hernähen gesichert hat. Ein Luftausgleichsloch mit Gurtbandverstärkung pro Profil sorgt für Robustheit bei ausreichender Kappenfüllung mit Luft. Das Drainage-System mit Klett-Dirt-Outs ist ein weiteres Verarbeitungsplus, wobei die Öffnungen keine Lappen zum dauerhaften Offenhalten im Flug aufweisen, was aber sicher zu verschmerzen ist. Die luxuriöse Ausführung wird noch von einer vernähten Dyneemawaage in zwei Ebenen gekrönt.</p>
<p><strong>Flugset</strong><br />
Die Flugleinen sind bereits werksseitig am Kite und an der Bar befestigt, sodass der Ersteinsatz leicht von der Hand geht. Die 50-Zentimeter-Bar besitzt eine farbliche Markierung der Seiten und einen Warnhinweis für den Fall, dass sie falsch herum gehalten wird. Die Polsterung ist griffig und die Durchführung der dritten Leine mit einer Kunststoffführung sauber gelöst. Diese mittlere Leine wird bei Peter Lynn als Life-Line bezeichnet und führt als Bremse von der Endkante des Kites zur Handleash, welche der Pilot vor dem Start am Handgelenk befestigt. Beim normalen Flug hat die Dritte Leine keine Funktion; sie wirkt beim Loslassen der Bar aber als Safety-System, indem die Impulse fast drucklos an ihr ausweht. Zusätzlich kann sie zum Restart genutzt werden, wenn der Kite mit der Vorder­kante nach unten am Boden liegt.</p>
<p><strong>Flugzeit</strong><br />
Raus aufs Flugfeld, Leinen los – beziehungsweise von der Bar gewickelt – und an der Bar gezogen. Hui! – die Impulse TR 2.0 steigt in den Himmel, gefolgt von der Impulse TR 3.0. Mit leuchtenden Farben vor blauem Himmel machen die Trainer gleich Lust darauf, sie durch das Windfenster zu jagen. Die 2.0er folgt sofort flott den Steuerbefehlen und lässt sich leicht in alle Bereiche des Windfensters dirigieren. Dabei wird der Zug in der Mitte merklich stärker, ist aber bei den vorherrschenden 4 Beaufort immer noch easy zu kontrollieren. Bemerkenswert ist die gute Flugstabilität bei allen Manövern und auch in der Ruheposition am Rand des Windfensters. Das macht den Fluggenuss auch für Neulinge sicher. Und das Wissen um die Life-Line sorgt für absolute Gewissheit, immer Herr der Lage zu sein.</p>
<p>Die 3er-Impulse ist schon um einiges mächtiger, was bereits auf den ersten Flugmetern deutlich wird. Sie besitzt eine Flugstabilität, die zweifelsohne als „rock solid“ bezeichnet werden kann. Dabei spart sie nicht an Zugkraft, sondern zeigt deutlich ihre Stärke. Das Durchfliegen des Windfensters wird ab vier Windstärken heftig und darüber hinaus zum Zweikampf „Mann gegen Naturgewalten“. Beim Einlenken ist die große Impulse deutlich träger und bedarf für einen Looping des vollen Lenkeinschlages der Bar. Aber es ist gut, dass sie nur nach beherzten Steuerbefehlen durch das Windfenster dreht, denn dabei macht sie schon mächtig Dampf. Dies ist ein Zuggerät, welches bei guten Winden nicht mal eben ums Eck gezwirbelt werden kann. </p>
<p><strong>Einsatz</strong><br />
Die Impulse TR 3.0 ist damit sicher bereits für erste Fahrten mit dem Buggy oder auf dem Landboard geeignet. Natürlich können sich gestandene Männer und Frauen von ihr auch über den Strand oder über die Wiese schleifen lassen. Bei Leichtwind ist die 3er ein guter Trainer für jedermann mit maximal möglichem Feedback. Der Allrounder im Trainingsalltag ist und bleibt die Impulse TR 2.0, da sie ein ausgeglichenes Verhältnis aus Zugkraft, Manövrierbarkeit und leichter Handhabung bietet. Hier findet der Nachwuchs-Kiter ein ordentliches Spaßgerät und Action pur bei starken Winden. n</p>
<p>Text &#038; Fotos: Jens Baxmeier</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kite-and-friends.de/traction/lynns-trainer-mit-der-life-line-power-is-nothing-without-control/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

